Sonntag, 8. Februar 2015

Cliffs of Moher - January II

...as promised some more pictures from January before we get to the February pictues the next days.
love the sun!

the sun was quite powerful for January

the wind made some nice mini waves in those puddles

waited for some snowy days but no luck!

Sonntag, 1. Februar 2015

Cliffs of Moher - January

I waited day after day but no way to get them covered in some snow.
So we went to the Cliffs on the last day of January...
aaaah that sky!

looks calmer than it was, some nice gusts we had!

a beautiful sunny day

how can you not love the Cliffs

strechting, standing against the wild Atlantic

rare to find the tower that deserted

spot off...

spot on!

should have recorded the waves and the wind as well...

More pictures for January to upload and we'll be back for Feburary!!!

Cliffs of Moher throughout the year

No matter how often we went to the Cliffs, no matter the weather, we love the Cliffs of Moher.
I know, it's such a tourist spot but c'mon they are thrilling, stunning, beautiful, breath-taking, spectacular,......

Lately I gave it a quick count and it seems we visited the Cliffs about 15 times in less than two years.
Crazy, I know.
Anyhow, it made me think and I hit on a idea. Why not visiting them once a month. Take some pictures and see how they change throughout the year!

Well, I'm surely not the first doing that. I surely wouldn't have any great equipment to take the pictures. Actually I even use just my mobile phone's camera though it's not the worst on the market.
Maybe I just wanted a better excuse to dirve there even more often.
So, here we go. May I present, the Cliffs of Moher throughout 2015!

Montag, 8. April 2013

rename? Eire - here we are!

So, angekommen. Blog zu, fertig.
;-)
Naja vielleicht doch nicht.
Der wirklich interessante Teil ist ja noch nicht geschrieben.

Wird auch nicht jetzt geschrieben, dazu brauche ich mehr Zeit.
Da sind wir aber auch, was ein Zufall, beim Thema. Zeit.
Ich glaube das ist die größte Änderung die einem widerfährt, wenn
man aus einem nicht gerade low-performing Bürojob-Alltag in Deutschland
in einen, vom setting her mindestens genauso hoch-performenden, Bürojob in Irland wechselt.
Um es ganz abgedroschen und abgenutzt auf den Punkt zu bringen:
In Deutschland lebten wir oft um zu arbeiten - hier arbeitet man um zu leben.
Der Witz daran, zumindest im IT-Bereich, mit gleichem Leistungs-Output!

Für jeden, der nun den Finger heben will, dass daher die Krise in Irland sicherlich kommt.
Nein, ich glaube nicht. Aber das wird mir auch schon wieder zu ernsthaft das Thema.
Vielleicht lasse ich mich darüber irgendwann noch komplett unprofessionell aus.

Also zurück zur Zeit. Die lebt man hier nämlich viel intensiver. Man nimmt sich mehr davon und hat trotzdem mehr. Definitiv ein Zeit-Raum-Paradoxon, welches jedoch kollabieren würde, wenn man es wissenschaftlich untersuchen würde weshalb ich das auf keinen Fall tun werde.

Natürlich gibt es auch greifbarere Fakten. Man kann fast immer einkaufen gehen, auch Sonntags, an vielen Feiertagen und einige Läden haben sogar 24/7. Ich werde jetzt nicht analysieren, ob das nun Arbeitsplätze schafft oder Arbeiterausbeutung fördert. Es schafft auf jeden Fall Entspannung und zwar gefühlt bei Bedienungen, Kassierern, etc. genauso wie bei einem als Kunde. Der Load verteilt sich viel besser und man hat nie Druck, noch eingekauft zu bekommen.
Übrigens das Equivalent zu 'Guten Tag' oder 'Hallo' ist hier das halbgenuschelte 'How are you' oder 'How's it going'. Kann man mit der Gegenfrage beantworten aber auch gerne inhaltlich, denn es interessiert die Leute öfter als man denkt und ist auch gerne ein Einstieg für einen kleinen Plausch.
Das sind die Momente wo man wieder fühlt, dass der Mensch konzeptionell ein Herdentier mit starker Kopplung zur sozialen Interaktivität ist. Die Minuten sind merklich gut in das eigene Wohlbefinden investiert.

Ich könnte jetzt noch esoterischer einige Seiten füllen. Aber es ist einfach wirklich overwhelming.
Ein bisschen Salz noch dazu: ja, es hilft innerhalb von 20-30 Minuten nach dem Verlassen des Büros am Strand zu stehen und gute Meerluft zu atmen oder mit vielleicht nochmal 30 Minuten mehr
wunderschöne Landschaften wie den Burren, die Cliffs oder so malerische Häfen wie in Kinvara zu geniessen. Vor allem Freitags, wenn man nur 7h gearbeitet hat.

Wer mich jetzt mit herausgestreckter Zunge und Grinsefresse visualisiert - sorry, musste aber gerade sein.

So, genug gesabbelt - ja, ich bin nüchtern - das musste einfach nun einmal so unsachlich, subjektiv und whatever sein.

Die Zusammenfassung dieses Beitrages: Eire - here we are!...and we are f[e|u]cking happy!!!!!

Mittwoch, 30. Januar 2013

friends, oh dear friends

was hatten wir doch vor, mit wem man sich alles noch treffen will und wird.
Die Realität sieht anders aus und das tut uns wirklich mega sorry.

Wie sollen wir uns nur noch mit allen treffen, die wir noch unbedingt vorher treffen müssen? No way, das wird einfach nicht mehr klappen *sad* aber die meisten davon haben sich ja schon zu Besuch angekündigt, also kein absolutes Drama. Und wehe die Ankündigungen werden nicht eingehalten!

Also jeder, der sich unter-berücksichtigt sieht, mea maxima culpa, sorry! Aber wir sind nicht aus der Welt und werden ja auch hin und wieder in Old Germany sein. Das Gästezimmer ist also fest eingeplant und ja, der erste Besuch hat sich schon verbindlich angemeldet ;-)



countdown going down - FAST!

Wow, die Tage vergehen wahnsinnig schnell.
Noch etwa 3 Wochen - amazing!

Die Flüge für die Familie sind gebucht, meine Fährverbindung auch. Das Konzept für den Hund steht auch, hoffen wir einfach, dass sie auf Bachblüten reagiert und nicht zu gestresst wird von den ganzen Umstellungen.

Das Haus sieht aus....wirklich überall Umzugskartons, leer geräumte Regale, Zeug zum sortieren und so weiter. Noch hat es geklappt, nur Zeug weg zu packen, dass man auch nicht mehr braucht. Mal schauen wann diese Serie reisst :-)

Das schlimmste ist aber wirklich der Zeitmangel, zumal ich aktuell auch noch krank bin und wertvolle Tage im Büro und zu Hause verliere. Sehr nervig das!


Immerhin mit dem Umzugsunternehmen ist schon alles geregelt. Irland-Experten die schon sehr vielen Irland-Auswanderen das Zeug transportiert haben, das schaut sehr gut aus. Die Umzugskartons haben sie auch schon geliefert. Ganze 80 Stück, man darf gespannt sein, ob wir die alle gefüllt bekommen und vor allem wo wir die hinstellen sollen bis zum Aufladen :-)

Wer also eine Empfehlung für ein Umzugsunternehmen Deutschland - Irland braucht, einfach melden!


Dienstag, 1. Januar 2013

2013

Da ist es also, das Jahr in dem wie Deutschland verlassen und nach Galway umziehen werden.
Woher es wohl kommt, dass ich die letzten Tage fast bei allem das Wort Epic verwende :-)

Es war schon ein ganz anderes Gefühl, ein ganz anderes Silvester. Das letzte Silvester als deutsche Staatsbürger. Nächstes Jahr sind wir vielleicht wegen der Familie auch in Deutschland zu Silvester.
Sehr wahrscheinlich sogar. Aber dann eben nicht mehr als 'Einheimische'.

Ich hätte echt jeden Umarmen können, so happy hat mich der Jahreswechsel gemacht.
Ja, ich weiß, total bescheuert, da es realistisch gesehen auch nur ein Tag weniger war. Trotzdem, und nun kommt es mal wieder, epic. Einfach ein anderes Gefühl, man stößt auf die neue Zukunft an und die ist eben nun bald eine irische.

Gefreut hat mich, dass viele schon mit teilweise sehr konkreten Plänen, wie und wann sie uns besuchen, auf uns zukamen. Unser Göstezimmer wird wohl bald regen Zuspruch bekommen.

Das ist einfach ein genialer Ausblick auf das kommende Jahr. Das ist DIE Veränderung in unserem Leben und jeder freut sich tierisch.

Keine Ahnung, wie wir das alles gepackt bekommen, zuviel ist zu tun. Trotzdem überwiegt die Freude, es wird einfach alles passen und das bisschen Rest wird einfach passend gemacht.